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Was Dir Deine Mut­ter sagen möchte,
jedoch nicht ausdrücken kann.

Ich befrage das Wesen Deiner Mut­ter


    Du denkst Du bist erleuchtet?


    Dann besuch' mal Deine Mutter!



    Dann sitzt Du bei ihr, hörst zu, und plötzlich steigt dieser Stress in Dir auf. Ihre Worte, ihre Unterton, ihre Erwartungen an Dich - irgendetwas bringt Dich aus der Ruhe.

    Hast Du ein Beispiel, das Dir sofort einfällt? Ich lese die tiefere Botschaft aus.

    Bist Du be­reit, Dich frei­er zu füh­len?
    Dann mel­de Dich für ein un­ver­bin­d­li­ches Kennen­lern­ge­spräch oder bu­che di­rekt Dein Ge­spräch zu Mut­ter­segen.




Musst Du Dir jede Liebe erkämpfen?


Hol' Dir Deinen Segen für das eigene Sein!



Wenn Liebe an Leistung geknüpft ist, ist die Liebe toxisch.
Nicht der Kampf um Liebe und Anerkennung, sondern das Sein ist das, was genügt.


Ich sage Dir, was Du für die anderen bist.




Möchtest Du Deiner Mutter den Mund verbieten?


Wer sich triggern lässt, will sich befreien.



Mit der eigenen Mutter zu sprechen unterscheidet sich gänzlich von Unterhaltungen mit anderen Menschen. Gib mir ein konkretes Beispiel, was Deine Mutter sagt und Dich aus Deiner Mitte bringt. Ich lese die wesentliche Botschaft aus.


Wut ist Geburtsenergie.






Dich spricht ein Thema an? Oder Du hast eine ei­ge­ne Frage an Mutter­segen?
Dann buche Dei­nen Tele­fon­ter­min und fin­de Klar­heit & Frie­den mit Dir und Dei­ner Mut­ter.


Frage stellen - Stille - Durchsage hören.
Das sind die drei Schritte, die das Gespräch mit Muttersegen rund machen.
Hier gibt's detailierte Infos zum
Ablauf



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Kostenloses Kennenlerngespräch




Per­spek­tive & Klar­heit


Stei­ge aus dem Ge­dan­ken­ka­ru­sell und ge­win­ne ei­ne neue Per­spek­tive! Es braucht le­dig­lich Dein An­lie­gen und Dei­ne Of­fen­heit, dass ich mich bei Dir "ein­log­gen" darf, um für Dich zu schau­en. Ich neh­me feins­tof­fli­che In­for­ma­tio­nen von der See­le wahr und wie die­se auf der we­sent­li­chen Ebe­ne von Kind und Mut­ter um­ge­setzt wer­den. Das sind flüch­tige Im­pul­se, die schwer greif­bar sind und da­her leicht über­hört wer­den. Die Durch­sa­ge be­in­hal­tet die­se In­for­ma­tio­nen in ei­ner für den Kopf über­setz­ten Form, der Spra­che. Das lässt sich auch als sys­te­mi­sches Fa­mi­li­en­auf­stel­len der neu­en Zeit be­schrei­ben.




Frieden finden


Wä­re es nicht schön, wenn Du und Dei­ne Mut­ter wie von selbst in den Frie­den fin­den? Wenn frü­her dien­li­che Ab­hän­gig­kei­ten nicht mehr be­nö­tigt wer­den und der Ent­wick­lung im Weg ste­hen, wird es eng und ner­vig. Wird das War­um, das da­hin­ter steht, er­kannt, braucht es kei­ne Be­schäf­ti­gung mehr mit dem Al­ten. Frie­den kann ein­zie­hen. Durch Be­wusst­wer­dung der ei­ge­nen An­la­gen kann Frie­den mit sich selbst ge­fun­den und ein ge­sun­der Ego­is­mus ent­wick­elt wer­den. Wenn je­der für sich selbst steht, oh­ne vom an­de­ren et­was zu for­dern, wird es weit und leicht. Das ist der Switch von der Pflicht zur Kür des er­wach­se­nen Seins.


Los­lösung


Die Ab­hän­gig­keit ei­nes Kin­des von der Mut­ter ist es­sen­zi­ell. Die en­ge Be­zie­hung zur Mut­ter hilft, ins irdi­sche Le­ben und die Eigenständigkeit zu ge­lan­gen. Da­bei for­dert das Ver­hal­ten der Mut­ter das Kind her­aus und un­ter­stützt sei­ne Trans­for­ma­ti­on. Doch Glau­bens­sät­ze und Ge­wohn­hei­ten, die von der Mut­ter über­nom­men wur­den, kön­nen als Be­las­tung ver­blei­ben, wenn sie nicht hin­ter­fragt und sor­tiert wer­den, bis das „War­um“ er­kannt wird – und Klar­heit ent­steht. So kann ein er­wach­se­nes und fried­vol­les Ver­hält­nis ent­­ste­hen. Oder es wird mög­lich, Ab­stand zu schaf­fen – frei von Schuld­ge­füh­len.

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